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Sonntagsfreude: Besuch auf dem Pferdehof

Ich hatte schon vor langer Zeit die Einladung einer Freundin bekommen, mal gemeinsam mit der Nichte bei ihr auf dem Reiterhof vorbeizukommen. Das haben wir jetzt in der gemeinsamen Ferien-Urlaubszeit endlich geschafft.

Beim Putzen wurden die Damen vom „Chef des Hofes“ genau beobachtet. Er hatte aber nichts auszusetzen, schließlich hatte die bezaubernde Nichte schon ihren eigenen Putzkoffer dabei, Gipsy hat quasi geglänzt, so sauber war sie …

Dann noch schnell ein Zaumzeugcheck am Reiterstüberl … nein, lieber doch langweilig Leder 😉

Und schon gabs, ein bisserl unerwartet, eine richtige Reitstunde in der kleinen Halle. Schritt lief super, Traben auch, Urteil der Reiterfreundin: ausbaufähig, ihr dürft wiederkommen.

Dann durfte die kleine Reiterin sogar noch eine Runde im Sattel um den Hof drehen, ehe abgesattelt wurde und wir alle Gipsy zum kurzen Grasen auf die kleine Löwenzahnwiese begleiteten.

Ehe es für die Pferdedame zu den anderen auf die Koppel ging. Schön, so ein Leben auf dem Pferdehof … hab auch Ausschau nach Bibi und Tina gehalten, weder Amadeus noch Sabrina entdeckt – aber ein paar wunderschöne Wesen hab ich gesehen, einer hört auf den klingenden Namen Shakespeare und ist laut Beschreibung an seiner Boxentür „einfach unbeschreiblich“.

Mehr Sonntagsfreude lest ihr bei Rita, leider heute zum letzten Mal, was ich sehr, sehr schade finde … für mich eine der schönsten gemeinsamen Aktionen des Netzes. Liebe Rita, ich kann deinen Gedankengang dennoch verstehen und nachvollziehen, dass man irgendwann müde wird. Für mich werde ich sehen, ob ich meine Sonntagsfreude nicht beibehalte, denn es ist genau dieser zauberhafte Gedanke: „Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken… die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :)“, der mir so viel Freude bereitet. Mal sehen.

Sonntagsfreude: Mädels-Valentinstag

  Die Nichte mag Tradition, deshalb ist dieses Wochende Wiederholung unseres letztjährigen Mädels-Abend zum Valentinstag angesagt. Das bedeutet für die Tante: kulinarisch verwöhnt werden mit Sternen-Nudelsuppe und Schmetterlings-Nudelsalat und gaaaanz gerecht geteiltem Nachtisch. Vor dem Schlafen „Bibi und Tina“ mit vielen Abenteuern auf dem Pferdehof. Und vormittags spielen, spielen, spielen. Die Nichte will natürlich gewinnen, Mensch ärgere dich nicht, Lotti Carotti, Looping Loui (ja, der Schwager hat mir auch erklärt, dass das beste Dienste für alkoholreiche Freundeabende bietet). Und Yoga. Und Mandalas ausmalen. Und Seifenblasen pusten. Schon schön, so viel Zeit zusammen zu haben, da muss sooooo viel reinpassen.

  Allerdings bin ich ziemlich erledigt, man könnte auch sagen steinmüde. Denn meine 5jährige Zimmergenossin war heute um 4.26 Uhr der Meinung, dass wir jetzt genug geschlafen haben. Und wollte mit mir quatschen. Oder besser Quatsch machen… Sehr überraschend für mich trotz allem, dass sie im Moment des Aufwachens genau weiß, dass ich da bin. In der Höhle unter ihrem Hochbett liege. Dass ich da schlafe wird selbstverständlich ignoriert. Bin schließlich als Babysitter „angeheuert“. Aber da ist sofort der kichernde Weckruf „Weißt du was, Coco…“ – und dann folgt die erste Erzählung des Tages.

  Happy Valentines, alle miteinander. Und: Mehr Sonntagsfreude sammelt Rita, schaut bei ihr vorbei.