Schlagwort-Archive: besonders

Sonntagsfreude: Ein Wochenende voll Freundschaft

Wenn die beste Freundin am Wochenende die Familie besuchen kommt, und ich ganz selbstverständlich dazugehöre. Wenn wir uns zu Fuß ein Stadtviertel zurückerobern, das früher so vertraut war. Und dabei so viel Neues entdecken dürfen. Staunen, ob der Ausblicke, die sich da mittendrin eröffnen. Häuserfassaden bewundern, Kleinode mitten in der großen Stadt. Und wieder mal spüren, was Voralpenland heißt.

Wenn wir uns bei Sonnenschein durch die Straßen Schwabings treiben lassen, wunderbare Orte entdecken. Und von der Tochter des Hauses, von Lächeln und von Gerüchen verzaubert werden.

Wenn wir uns so freuen, zusammenzusein. Wenn wir uns im Café und Lokal als tolle Gäste gewertschätzt fühlen dürfen, Kellner uns sehr gut versorgen und mit uns Lachen, wir uns alle gegenseitig zum Strahlen bringen. Wenn der Tag mit reflektierten Gesprächen und wertvollen Impulsen ausklingt.
  Wenn wir uns austauschen, wenn wir reden, wenn wir uns so darüber freuen können, dass die Kellnerin doch noch ein Stück vom Lemoncurt-Kuchen gefunden hat. Es uns mit 2 Gabeln hinstellt. Und wir wissen, wem wir damit eine noch größere Freude bereiten können.
Wenn der Mann der besten Freundin sich mit uns wohlfühlt, obwohl er hundemüde ist ganz lang mit uns aushält. Und die zwei so süß Händchenhalten …  

 Wenn der Sonntag morgen mit einem wundervollen Frühstück beginnt, das eine Freundin der „kleinen Schwester“ im fabelhaften kleinen Café Clara für uns mit viel Liebe und noch mehr Herzblut zubereitet.
 Wenn wie uns alle so viel zu erzählen haben, dass uns das kunterbunte Treiben rundum nicht vom Gespräch ablenken kann. Wenn die beste Freundin mit Mann sich auf die stundenlange Heimfahrt schmeißen, wir zu dritt noch sitzenbleiben und ich merke: ja, da gehör ich ein Stück weit einfach so dazu …

Wenn ich jeden Moment genieße, weil #meinherztanzt

Pingi zu Besuch

Der Große hatte dieses Wochenende Pingi zu Besuch. Das ist ein kleiner Pinguin, den die Lehrerin jedes Wochenende einem anderen Kind der Klasse „leiht“. Die Aufgabe des Kindes: sich um den kleinen pelzigen Gesellen kümmern. Und die gemeinsamen Erlebnisse aufschreiben. In der kommenden Woche berichten der knuffige Pinguin und sein Gastgeber dann vor der ganzen Klasse in einem Bericht, was sie erlebt haben.

Was die beiden aufgeschrieben haben: hauptsächlich Essen (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), eine Lesung „Urmel aus dem Eis“ in einer wunderbaren und sehr empfehlenswerten Buchhandlung mit einem echten Schauspieler (!!!), Lebkuchen, 1. Advent und Besuch von Freunden (mit viel Spiel, Spaß und Toben).

Pingi hats großen Spaß gemacht, zu Besuch beim großen Patenkind und seiner Familie zu sein!

IMG_1099.JPG

Gute Musik am Mittwoch

Ich liebe Lady Antebellum, höre ich zur Zeit beim Autofahren wieder rauf und runter. Und singe lautstark mit. Berührt hat mich auch heute morgen einmal mehr dieses Stück, ein Cover – bei dem die Originale mit auf der Bühne stehen. If you see him, if you see her – für mich: ganz besonders.

#40andfeelingfab

Eine Freundin ist in diesen Tagen 40 geworden, das sind in diesem Jahr viele mit Geburtsjahrgang 1973 😉 Besonders war, dass sie ihren 40. Geburtstag im Kreis der engsten Familie gefeiert hat. Zugegeben im Kreis der Großfamilie. Im Heimatdorf ihres Vaters auf Zypern. Mit Kindern, Mann, Geschwistern und deren Familie, Eltern, Tanten, Onkeln, Cousinen, Cousins. Auf den sonnigen Urlaubsbildern lachen mindestens 50 Menschen in die Kamera, trinken Champagner und lassen das Geburtstagskind rund um den Pool hochleben. Für meine Freundin ist es ein Stück Heimat, auch wenn sie ganz woanders geboren wurde und aufgewachsen ist. Durch den fast jährlichen Urlaub ist es ein vertrauter Ort, sie ist umgeben von vertrauten Menschen. Und fühlt sich wunderbar und fabelhaft. Und kommentiert das durch viele Posts, gekennzeichnet mit #40andfeelingfab, #40andlovingit, #bestbdayever40. Sie hatte sich vor dem Älterwerden gefürchtet – dabei ist es ganz wunderbar.

Mir kamen dabei die Geburtstagsepisoden von Sex and the City in den Sinn (manchmal etwas wie die Bibel meiner Generation?): Samantha wünscht Carrie alles Liebe zum Geburtstag, 35 und fabelhaft usw. Die Jahreszahl ist austauschbar, was bleibt sind wir selbst, dieser wunderbare Mensch, der jeder einzelne von uns ist. Quasi #xxandfeelingfab? 🙂