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Sonntagsfreude: Techno meets Jazz

Mit Musik ins neue Jahr starten ist tatsächlich das, was mir am besten gefällt. Und gut tut, auch wenn die Bronchien heute etwas „verschnupft“ reagieren …

Wenn es dann auch noch mit einem Ensemble ist, das den Beat im Blut zu haben scheint und das soooo gute Stimmung verbreitet. Quasi das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, nur in geil“ … Dann tut mir das einfach nur rundum gut.

Vielen Dank an die Jazzrausch Bigband, ihr habt den Freisinger Lindenkeller gestern in einen technolastigen Beatschuppen verwandelt. Es hat förmlich gebrannt. Und das als Bigband … Selten so oft „geil“ in einer Moderation gehört, aber ganz ehrlich: das war es. Ein geiler Abend. So darf das Jahr wegen mir gerne weitergehen. Vielen Dank an die viel mehr als Konzertfreundin fürs Begleiten. Vielen Dank ans Freisinger Publikum, da war ganz viel Groove und Begeisterung dabei. Hach. Mein Herz tanzt noch etwas weiter …

Musik am Mittwoch: Trommler

Vielleicht steht nicht jeder drauf, für mich ist der Beat, der die kommenden Wochen Landshut erfüllt, ansteckend. Am liebsten würde ich hüpfen, springen, tanzen – mich wundert nicht, dass alle möglichen Tanzstilrichtungen vom höfischen Schreiten über wildes Hüpfen bis zum Headbangen „erfunden“ wurde, denn es ist einladend, alles am Körper in Bewegung zu versetzen und im Takt mitzuwippen.

Die Musikgruppen sind nicht nur bei offiziellen Veranstaltungen anzutreffen. Sie sind unterwegs, bereichern auch mal wochentags das Tribünenpicknick, schauen in einer Kneipe vorbei – oder bleiben spontan am Denkmal stehen. Um Musik darzubieten, oder wie man heute wohl sagen würde: zu performen. Die Landshuter Hochzeit begleiten die Trommeln, das ist Rhythmus, da steckt so unendlich viel Musik drin …

Musik am Mittwoch: Cheerleader

Als ich diesen Song zum ersten Mal gehört habe, da war ich einfach nur überrascht. Und beim nächsten Mal hab ich dann auf was anderes geachtet, beim nächsten Mal wieder. Und ganz ehrlich: das ist Musik, bei der man das machen „muss“! Weil es so jedes Mal ein anderes Hörerlebnis ist. Also, erst mal insgesamt wirken lassen, dann aber auf alle Fälle 1 x auf Text und Melodie konzentrieren, 1 x nur auf den Beat achten (tut man eh schon, aber jetzt ganz intensiv alles andere ausblenden, die Wechsel spüren) und 1 x  – endlich – nur dem Bläser zuhören. Ganz schön schön? Bewirkt bei mir ein ganz tiefes Gefühl von „JA, mehr davon!