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„Job“

Wie angekündigt bin ich gestern sehr früh raus. Weil ich es versprochen habe. Mich zur Abwechslung aktiv in mein wochenend-lebendes Dorfleben integriert habe. Mit offiziellem Auftrag ohne Bezahlung: als Fotografin. Es war anstrengend. Es war aufregend. Es war bis Mittag nebelig. Nix mit Sonne. Es war chaotisch.

Und ich hab nicht nur fotografiert, sondern mich rundum nützlich gemacht. Mitgeschaut und aufgepasst, dass alles läuft. Dass das, was das Organisationskomitee geplant und vorbereitet hat nicht wegen einer falschen Absprache schiefgehst. Medienvertreter „betreut“, was ich halt auch im normalen Brotjob mache. Und war am Ende auch fix und fertig. Und überglücklich, allein zu Hause zu sein. Pflichtbewusst hab ich die Bilder dann sogar noch hochgeladen und ein bisserl aussortiert. Und den Link losgeschickt. Damit war der freie Tag auch schon mehr als rum.

Dafür gabs am Abend dann aber ein Kompliment von Herzen. Vom alten Freund, der mir den „Job“ vermittelt hat. Der darf das 😉

Dokumentationspflicht

Ich hab jetzt hoch-offiziell eine Dokumentationspflicht der Nichten-Kindheits-Erlebnisse. Erteilt von der bezaubernden Nichte, die der Schilf-Zauberstab, den wir gestern beim  Spazierengehen gefunden haben, irgendwie an den Splitter in ihrer Nase vom letzten Jahr erinnerte. Nach „Hokus, pokus, fidibus …“ ein „Kannst du dir das mit dem Splitter bitte merken, weil ich vergess das vielleicht irgendwann. Und mir dann erzählen, wenn ich es nicht mehr weiß.“ Mach ich, sehr gerne, sogar schriftlich. Weil je älter, desto vergesslicher … Zum Nachlesen für irgendwann.