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1000 Fragen an mich #4

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Wenn ich ganz tief in mich hineinhorche, dann vertraue ich darauf, dass es auf irgendeine Weise sinnvoll ist, dass wir Leben und Sterben, also, ja ich hoffe, dass es irgendwie weitergeht …

62. Auf wen bist du böse?
Selten, aber manchmal doch auf Kollegen, wenn sie mich hängenlassen und sich darauf verlassen, dass ich die Verantwortung für alles übernehme. Wobei ich vielleicht öfter mal böser zu ihnen sein sollte? Dummerweise verfliegt meine Wut viel zu schnell. Ach ja, richtig böse bin ich auf Autofahrer, die sich dumm und egoistisch verhalten …

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Kaum, aber wenn, dann bewusst und mit guter Planung

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Der Tod meiner jüngeren Schwester

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Ich hatte nie einen Plan, was ich mal werden wollte, ich bin zufrieden mit mir

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Situationsabhängig, aber am allerliebsten mag ich wohl tatsächlich guten lauten Gitarrenrock

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Gut küssen ist die Grundbedingung. Gemeinsam lachen zu können, wenn das nicht klappt macht nichts Spaß

68. Was war deine größte Anschaffung?
Die Investition in die Renovierung meines Elternhauses – wobei ich kürzlich festgestellt habe, dass sich auch die monatlichen Mietkosten im Lauf der Jahre zu einer stattlichen Summe ansammeln

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja, aber keine 3., 4., … xte

70. Hast du viele Freunde?
Ich bin für meinen Freundeskreis sehr dankbar. Viel ist relativ, ich bin froh, dass sich im Lauf meines Lebens der engste Kreis konstant hält.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Man sollte, man müsste mal ..

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja.

73. Wann warst du zuletzt nervös?
So richtig mit dem dringenden Bedürfnis nach Rescue-Tropfen beim Solo-Gesang anlässlich der Hochzeit meines kleinen Bruders

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.
Mein Elternhaus ist durch die Renovierung mehr an mich herangewachsen, jetzt steckt das Verständnis für die Familiengeschichte, das gewollte Erhalten von Tradition, aber auch eine Menge eigene Ideen im Zuhause.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Ich höre Radio und nutze Online-Nachrichtenkanäle

76. Welches Märchen magst du am liebsten?

Kommt auf die Situation, auf den Erzähler und unzählige weitere Faktoren an. Besonders schön finde ich, dass aus Hänsel und Gretel eine Oper wurde – und die schaue und höre ich besonders gerne.

77. Was für eine Art Humor hast du?
Sagen wir es so: ich lache gern, viel und so oft möglich.

78. Wie oft treibst du Sport?
Mein Bänderriss und die andauernden Schmerzen haben meinen vorherigen Rhythmus mit 3-4 Mal die Woche durcheinandergebracht, da will ich aber wieder hin.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Keine Ahnung, ich vermute, das kommt ganz darauf an, wie die Situation der Begegnung ist?

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Meine Brille und mein Auto.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Nicht so wichtig, wie meine eigene Meinung.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Aktuell mag ich den Vormittag, die Sonne steht höher, es herrscht schönes Licht, alles wacht auf, ist aber noch nicht so voll bzw. aktiv, wie um die Mittagszeit. Und der Kopf ist noch frisch, aufnahmefähig, aufmerksam. Für mich auch körperlich die beste Zeit des Tages

23. Kannst du gut kochen?
Mir schmeckt es meistens, Geschmack geht klar vor Optik.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Vermutlich der Sommer, das ist einfach die intensivste Jahreszeit. Es sind die Wochen, in denen das Wetter uns nach draußen treibt, in denen wir die Wärme und Erlebnisse in uns aufsaugen. Passt gut zu mir.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Ganz ehrlich, das frage ich mich auch. Ich kann mich nicht erinnern, es muss auf alle Fälle vor der Renovierung gewesen sein.

26. Warst du ein glückliches Kind?
Ja, sehr. Ich hatte eine behütete, glückliche Kindheit als Dorfkind auf dem Land. Ich bin streng erzogen worden, wurde als Älteste sicher auch oft geschimpft. Aber ich war glücklich und bin heute sehr froh, dass meine Kindheit war, wie sie war.

27. Kaufst du oft Blumen?
Wenn, dann für andere. Ich mag Blumen lieber im Beet oder Topf, wenn ich was besorgen muss hole ich lieber von Feldern zum Selberschneiden, da weiß ich, dass sie nicht schon Tage transportiert wurden.

28. Welchen Traum hast du?
Zur Zeit denke ich viel über berufliche Perspektiven nach, mein Traum ist eine Aufgabe, in die ich meine Stärken und mein Verantwortungsbewusstsein einbringen kann, aber nicht mehr 40+ Stunden Arbeitszeit UND ich möchte langfristig nicht mehr täglich pendeln.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
Mit meinem Elternhaus in 7 Wohnungen.

30. Welches Laster hast du?
Manchmal müssen es Chips sein, am liebsten Pringles Sourcream&Onion, das hat nichts mit Sattsein zu tun, sondern mit Gusto.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
Lucinda Riley, Die Sturmschwester

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Ich hatte schon alles, von sehr kurz bis lang – die jetzige Länge und auch der Schnitt sind praktisch, steht mir und passt sich jeder Situation gut an. Und: ich kann die Haare gut bändigen.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Ja, ohne weitere Worte.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
Ich arbeite, um zu leben, und muss mir nicht jeden Monat Gedanken oder Sorgen machen.

35. In welchen Laden gehst du gern?
Ich interpretiere Laden jetzt mal als Einkaufen? Im Sinne von Shopping? Ich liebe den Markt und gehe wahnsinnig gerne in Hofläden oder Gärtnereien einkaufen. Oder in schönen Gartencentern.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Meistens Apfelschorle.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
Manchmal klebe ich förmlich fest, aber ich lerne und entwickle mich diesbezüglich weiter.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Ja, das ist die Frage, über die ich seit kurzem verstärkt nachdenke. Aber keine zufriedenstellende Antwort parat habe.

39. Willst du immer gewinnen?
Ich gewinne gerne, bin aber auch oft ein guter Verlierer.

40. Gehst du in die Kirche?
Ja, sogar sehr gerne – aber nicht zum Gottesdienst. Ich bin gerne in Kirchen, wer schon mal mit mir unterwegs auf Reisen war weiß, dass ich auch keine auslasse. Ich bewundere die Architektur, bestaune die Kunst, genieße die Stimmung. Das hat aber nichts mit meinem Glauben zu tun.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

1000 Fragen an mich #1

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Dieses Wochenende habe ich zum ersten Mal in meinem Leben selbst Nudeln gemacht, also Teig und dann daraus Spaghetti. Ausbaufähig.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?
Mit Menschen, die sich mit sich selbst auseinandersetzen, reflektieren und bereit sind, statt zu jammern anzupacken. Dazu fällt es mir leichter, mit Menschen klarzukommen, die eine gewisse positive Lebenseinstellung haben.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Auf die Arbeit, den Job.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
Am lautesten muss ich dummerweise über Situationskomik lachen, also wenn jemand stolpert oder sich dumm stellt. Auch über mich selbst.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Ich muss zugeben, dass es mir eher selten passiert, wenn dann auf Beerdigungen, und ja, dann macht es mir etwas aus, da um mich herum möglicherweise unbekannte Menschen sind, denen ich meine Gefühle nicht offenlegen möchte.

6. Woraus besteht dein Frühstück?
Wenn ich frühstücke, dann zu 90 Prozent ein Käsebrot. Am Wochenende gerne Müsli, Ei, frisches Brot mit Aufstrichen, Porridge …

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Der bezaubernden Nichte, oder vielmehr sie mir 😘

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
In fast allen, optisch, Ansprechpartner für viele Menschen, gute Zuhörerin, Organisationstalent, kann oft nicht nein sagen …

9. Was machst du morgens als erstes?
Den Wecker um 8 Minuten verlängern ….

10. Kannst du gut vorlesen?
Meine Zuhörer hören mir gerne zu.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
In Bayern kommt das Christkind und ich kann mich schlicht nicht erinnern, wie lange ich daran geglaubt habe. Vermutlich hat eher meine 3 Jahre jüngere pfiffige Schwester mit spätestens 6 Jahren alles „aufgedeckt“.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Ich bin tatsächlich ohne eine Idee zu dieser Frage. Es gibt nichts, was ich mir ganz klassisch „mal“ leisten möchte.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Geduld.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Da mein Fernseher seit mittlerweile 2 Monaten kaputt ist und ich noch nicht weiß, ob ich einen neuen kaufe, weil ich nichts vermisse, kann ich das aktuell nicht beantworten …

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Mit viel Nachdenken war ich noch nie in einem Vergnügungspark – außer dem Vergnügungspark auf dem Münchner Oktoberfest bzw. auf Volksfesten. Wenn das zählt? Dann im Oktober.

16. Wie alt möchtest du gerne werden
Ich habe keine Zahl im Kopf, mein Wunsch ist es, gesund zu bleiben bzw. selbstbestimmt mein Leben bis zum Schluss gestalten zu können.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
An den Roadtrip durch Andalusien 2010, es gibt noch so viele Orte, die ich gerne kennenlernen würde. Und vieles, das ich gerne wiedersehen möchte.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Er zieht den Boden unter den Füßen weg, nimmt die Luft zum Atmen und beschränkt alles darauf, was nicht (mehr) möglich ist. Eine tiefe Trauer und Traurigkeit, alle Gedanken kreisen nur darum … das Bedrückendste ist die bodenlose Aussichtslosigkeit, in die sich trotzdem auf fatale Weise immer wieder ein Hoffnungsschimmer schleicht …

19. Hättest du lieber einen anderen Namen
Tatsächlich wollte ich immer einen anderen Nachnamen, seit mindestens 10 Jahren aber finde ich alles gut, wie es ist.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt
Mein ehemaliger Chef hatte eine Phase, in der er sehr an mir und meinen Fähigkeiten zweifelte. Dummerweise habe ich diesen Zweifel damals übernommen und einige Monate hat mich das sehr belastet, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Grübeleien und echte Selbstzweifel inklusive. Erst als ich mir bewusst geworden bin, dass es weder meine Fähigkeiten, noch meine Person, noch meine Leistung war, die nicht gepasst hat, habe ich mir wieder vertraut. Und gekündigt. Das war dringend notwendig – und es hat auch dem Ex-Chef die Augen geöffnet. Wir haben heute ein gutes Verhältnis zueinander.

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Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

Das mit dem Nein-Sagen

Muss ich nochmal üben. Manchmal mag es Sinn machen, wenn ich anbiete, eine Aufgabe zu übernehmen. Manchmal sollte ich vorher die Eckdaten genauer eruieren. Ganz besonders, wenn ich mich anbiete und alle anderen sich davor drücken. Das sollte mich stutzig machen. Statt mir selbst ein Ei zu legen.. Und meine Zeit mit etwas verbringen, das mich – da ich es selten mache – deutlich mehr Stunden und Nerven kostet, als ich dafür kalkuliert habe.

Nehmen wir zusätzlich an, es ist ein Projekt, in dem ich Teilkenntnisse besitze – um dann herauszufinden, dass unter den Drückebergern ein Profi ist … dann darf ich mit Fug und Recht sauer sein. Vor allem auf mich. Weil ich mich mal wieder zuständig fühle. Statt wie alle anderen auf einen Deppen wie mich zu warten, der es einfach macht. …

Grrrr. 🤢😡😤