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Musik am Mittwoch: Can I play Everglow for you?

Liebe Mädels,

auch wenn es nicht „unser“ Moment des gestrigen Abends war, es war ein Moment, der gesammelt werden muss – einmalig und unvergesslich: „Can I play Everglow for you?“

Einfach nur wow … Danke für den wundervollen Abend mit euch!

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Entdecken [*.txt]

Im Außen entdecken: Augen auf, aufmerksam sein, hinschauen – schon entdecken wir. Oder könn(t)en, wenn wir woll(t)en …

Das wahre Abenteuer beginnt, wenn wir zulassen, uns selbst zu entdecken. Mich selbst erkennen ist ganz schön schwer. Damit meine ich nicht das, was mir täglich im Spiegel begegnet. Die äußere Hülle, die ich sehe, mit der ich, wie jeder, mehr oder weniger zufrieden bin … selbst oberflächlich gesehen ist es schließlich nicht leicht, das zu sehen, was im Spiegel zu sehen ist. Sich zu akzeptieren, zu mögen, sich vielleicht hübsch zu finden, gar, sich selbst zu lieben.

Dann hat aber auch ein jeder ein Innenleben. Gedanken, Geheimnisse, Gefühle, Gewissen, Gelüste, Geformtes, Gewachsenes, Genormtes, ….

Und Hand aufs Herz: Wie oft fällt das Entdecken des eigenen selbst am allerschwersten? Wie oft habe ich mich als Kind oder Jugendlicher ertappt, eine Rolle gespielt, etwas gegen meine innere Überzeugung getan. Wollte oft sein, wie jemand anders. Scheinbar. Denn wer weiß, ob derjenige selbst so war, wie er sich gab?

Seitdem ich mir zugestehe, mich selbst zu entdecken, bin ich auf der wirklich spannenden Reise meines eigenen Lebens angekommen. Gedanklich, aber auch in meiner Positionierung nach innen und außen.

Wer bin ich? Was will ich? Was tut mir gut? Muss ich immer? Darf ich auch mal? Auch mal öfter? Wie viel und was kommt aus mir, wie viel und was kommt von anderen? Wer und vor allem was beeinflusst mich, bringt mich zum Nachdenken? Worauf nehme ich Rücksicht und warum? Wann verhalte ich mich rücksichtslos? Wann nehme ich mich selbst zu viel zurück, aus Rücksicht auf andere …?

Es bleibt spannend. Und ich genieße diese Entdeckungsreise – auch wenn ich immer wieder an einen Punkt komme, der mir nicht schmeckt. An dem ich anders bin, als ich gerne sein möchte. Gehört dazu. Und bietet Entwicklungsspielraum …

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Schreiben – lesen – konTXTualisieren: das 5. Wort im kreativen Schreibprojekt Projekt.txt lautet: entdecken.

Sonntagsfreude: Ostern

Die Fastenzeit ist beendet – und damit auch mein Projekt „Digital Detox“. So richtig konsequent war ich nicht wirklich, auf Instagram beispielsweise sogar aktiver als sonst so … aber gut, isso. Und es war so oft der Wunsch in mir, „das“ aufzuschreiben, „das“ festzuhalten. 

Deshalb heute die kleine Geschichte vom doppelten Ostereierfärben 2017: der erste Versuch am Mittwoch hat wunderschöne Farben auf dummerweise wachsweichen Eiern (das mit dem Eier auf dem Holzofen kochen lassen wir dann also mal wieder …) gebracht.


Ergo mussten die möglichst schnell weg. Hat bei der bezaubernden Nichte sogar zu einem tränenreichen Anruf geführt.

Deshalb wurde gestern unter vollem Familieneinsatz nachgefärbt. Und wieder mit Blüten verziert.

Et voila, die gibt’s heute zum Osterbrunch.

Und der Osterhase ist schon seit gestern im Einsatz, der arme Kerl hat aber auch zu tun …

Euch allen ein frohes Osterfest mit einem braven Osterhasen 🐇🥚🐣🐥 und erholsame freie Tage 

Mehr Sonntagsfreude sammelt Rita.

Sonntagsfreude: Wintervogelzählung

p1110442Was ich heute mache? An diesem herrlich ruhigen Wintertag, an dem der Schnee in riesengroßen Flocken fällt? Ich sitze seit heute Morgen an meinem kleinen-großen Panorama-Fenster und freu mich, dass auf der Kastanie so viele Vögel vorbeischauen. Gut, ich habe – wie auch die Frau Nachbarin – etwas Futter aufgehängt. Dadurch ist die Frequenz vielleicht etwas höher 😉 Zählt ihr auch, was sich vor eurem Fenster tummelt?

p1110632Und später werd ich mich mollig einpacken und durch den Schnee stapfen, schön, so ein Wintertag – sogar herrlich schön.

Mehr Sonntagsfreude sammelt Rita, bei der es heute zauberhafte Eisblumen zu bestaunen gibt.