Mittagspause am See

Es gibt diese Tage, an denen man mit den ganzen lieben Kollegen zur Mittagspause ins Restaurant geht. Ein Tisch beim Italiener ist reserviert, mit freiem Blick einmal über den kompletten Ammersee. Die Sonne scheint, der Himmel strahlt weiß-blau, ein laues Lüftchen weht, die Temperatur ist angenehm … Dann wird die Pause zelebriert, mit gutem Essen, guten Gesprächen – und immer wieder schweift der Blick ab, gleitet über den in allen Farbnuancen schillernden See, die unterschiedlichen Boote, die Seevögel. Und beobachtet die Menschen am See, die entweder ganz langsam oder ganz schnell ins doch kalte Wasser springen … Was hab ich diese Stunden heute genossen!

Warum man das nicht öfter macht? Kann ich euch sagen: weil es hinterher so gut wie unmöglich ist, sich wieder auf die Aufgaben zu konzentrieren. Man möchte einfach nur wieder raus, weiter auf den See schauen, und das „dolce far niente“ genießen ….

Und warum es davon kein Foto gibt kann ich auch  beantworten: weil ich offline war, vollkommen ohne iPhone. Sogar ohne Kamera 😉

Musikalische Mittagspause

Es regnet. Und kalt ist es mir auch. Da geh ich mit einem Ohrwurm in die Mittagspause, der an meinen gestrigen Heimweg erinnert: im sonnigen Abendhimmel, Sonnenstrahlen, warme Temperaturen, dazu John Legend „All of me“ im Radio. Perfekt gemacht hat diese Stunde der Duft, der in der Luft hing: Eine Mischung aus Feld, Wald und Wiesen, Rosen, Vorgartenblumen, Sträucher, Sonnenblumen, Gräser, Rasen. Schnuppern am Sommer – herrlich.

Denglish

In einem früheren Job haben ein paar Kollegen und ich das „Denglish“ so was von perfektioniert – dass wir schon fast aufpassen mussten, um im Gespräch mit englischsprachigen Geschäftspartnern nicht lächerlich zu wirken. Und nicht selten muss ich schmunzeln, wenn jemand versucht, ein deutsches Sprichwort ins Englische zu übersetzen. Die Huffingtonpost hat eine schöne Liste unter diesem Link veröffentlicht, ein paar Highlights muss ich zitieren:

„I think, I spider.

I only understand train station.

There tap-dances the bear.

There becomes yes the dog in the pan crazy.

Holla, the Woodfairy!

Say it through the flower.

Everything is in butter.

 The drop is sucked.

That is a good donkey bridge.

There have we the salad.

My dear Mister Singing Club

There you look stupid out of the laundry.

You have no idea of tooting and blowing.

You are on the woodway.“

Großartig, da fällt einem doch spontan gleich fränglisch mit Loddar ein, oder?

Vorsicht mit Fußballfloskeln

Einmal mehr bietet die Sendung mit der Maus echten Mehrwert. Denn bei dieser „wörtlichen Übersetzung in die Bildwelt gern verwendeter Begriffe aus Fußballdeutsch für Kommentatoren“ grinse ganz bestimmt nicht nur ich – kein Wunder, dass Kinder manchmal ganz falsche Vorstellungen von der Welt haben? Auch, wenn es um Fußball geht 😉

Und jetzt Daumendrücken fürs Achtelfinale!!!!

Was mich beschäftigt und was ich meinen Patenkindern gerne erzählen würde

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