Spruch zum Wochenende: Warten


„Warten ist ein Geisteszustand. Grundsätzlich bedeutet es, dass du die Zukunft willst; du willst nicht die Gegenwart. Du willst nicht das, was du hast, du willst das, was du nicht hast. Mit jeder Art von Warten schaffst du unbewusst einen inneren Konflikt zwischen deinem Hier und Jetzt, wo du nicht sein willst, und der projizierten Zukunft, wo du sein willst. Das reduziert die Qualität deines Lebens gewaltig, weil du die Gegenwart verlierst.“ (Eckhart Tolle)

Deshalb: #DashiersinddiegutenZeiten, auch wenn die Woche mit einem Knall gestartet ist und das Leben einmal mehr gezeigt hat, wie wertvoll es ist. Und dass es weiter gelebt werden will. Punkt.

2 Kommentare zu „Spruch zum Wochenende: Warten“

  1. Es sei denn, ich nutze die Zeiten des Wartens. Mit Leute und die Natur beobachten, Lesen, Träumen… Ich denke, dass Herr Tolle mit Warten eher eine Erwartungshaltung anspricht. Und die ist nur sehr selten zielführend und befriedigend. Ein als Straßenbettler verkleideter junger Mann sagte beim Burghausener Burgfest zu mir: „Wer nichts erwartet, bekommt immer mehr als jemand, der eine Erwartungshaltung hat.“ 😉
    Ich hoffe, der große Knall Anfang der Woche hatte nichts Böses für dich und die Deinen in Folge…

    Gefällt 1 Person

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