Familiengeschichten: Die Versorgungsfrage


Kürzlich meinte mein Vater beim Frühstück zu seiner Frau, dass es ihm schon recht wäre, wenn seine Ehefrau ihn überlebt. Nicht, dass jetzt jemand falsche Schlüsse zieht. Er macht sich einfach Gedanken, wie er die kommenden Jahre ernährungstechnisch versorgt werden möchte – und da ist ihm die Kochkunst meiner Mutter (die sich bedingungslos seinen Vorlieben anpasst) schlicht lieber als die meine, die sich doch mehr an den Aspekten einer gesunden Ausgewogenheit orientieren möchte …

4 Kommentare zu „Familiengeschichten: Die Versorgungsfrage“

  1. Wenn mein Papa mich hier in München besucht hat, dann wollte er stets etwas „Ausgefallenes“ essen, was er zuhause bei Mama nicht aufgetischt bekam. Griechische, türkische oder gar asiatische Kost z. B. Da hatten wir immer viel Spaß miteinander. 😀

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