1000 Fragen an mich #37


721. In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?
Als Lehrerin, obwohl mir sicher viel zu oft die Geduld ausgehen würde.

722. Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?
Ich mag dich einfach zu gern, deshalb muss ich dich vor mir schützen. Zu einem guten Freund, der sich ein bisschen in mich verliebt hatte. Ich war zu ehrlich, weil mir klar war, dass er viel zu nett für mich war … hat ihn leider trotzdem verletzt. Aber es war von meiner Seite nur lieb gemeint.

723. Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?
Aufgebaut und zusammengeschraubt fast alles. Im renovierten Haus hab ich beispielsweise alle Türen abgebeizt, geschliffen und neu gestrichen.

724. Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?
Klein. Neugierig. Redet ganz schön viel. Lacht ganz schön laut.

725. Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?
Gehen. An der frischen Luft.

726. Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen?
Aktuell die 4 Episoden der BR-Serie Servus Baby.

727. Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst?
Ich fühl mich in jedem Kleidungsstück „anders“, im Vergleich wozu? Ja, ich fühl mich in einem Kleid anders, als in einer Jogginghose, als im Bikini, …

728. Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?
Kuchenduft.

729. Was würdest du anders machen, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?
Ich meine, auch die Frage hatten wir schon mal … mir fällt darauf keine Antwort ein.

730. In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?
Ich lebe gern im hier und jetzt, eine spannende Vorstellung ist, wie es hier in meiner Heimat vor etwa tausend Jahren war, aber wirklich in der Zeit leben mit allen Konsequenzen? Eher nicht.

731. Denkst du lange über Entscheidungen nach?
Ja und nein, das kommt auf die Situation nach. Manchmal entscheide ich quasi in der Sekunde, über manche Entscheidungen kann ich aber auch gefühlt unendlich lang nachgrübeln.

732. Hast du schon einmal vor dem Ende eines Films das Kino verlassen?
An die Filme kann ich mich nicht erinnern, aber ja, hab ich. und ich bin auch schon in Kinofilmen eingeschlafen.

733. Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?
Witze, die auf Kosten Anderer gehen.

734. Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?
Ja.

735. Was müsste in der Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?
… so behandeln, wie man gerne selbst behandelt werden möchte.

736. Wie groß ist unsere Willensfreiheit?
… so groß, wie wir es zulassen.

737. An welchem Kurs würdest du gern teilnehmen?
Bildbearbeitung für den etwas mehr als Hausgebrauch.

738. Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?
Ja, ich kann gut über mich lachen. Meist sind es auch keine Scherze, sondern wahre Begebenheiten meines Tollpatsch-Ichs.

739. Welche Blumen kauft du am liebsten für dich selbst?
Ich kaufe nur in Ausnahmefällen Schnittblumen, wenn, dann vom Feld und saisonal. Tulpen, Pfingstrosen, Sonnenblumen …

740. Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?
Speck anfressen, Winterschlaf halten – und danach schlank und mit Bärenhunger aufwachen … oder so.


Johanna alias pinkepank stellt 1000 Fragen, sie und viele viele andere Blogger antworten. Spannend, dieser Weg der Selbstfindung, anhand gängiger Fragen etwas Selbstreflektion. Dazu sicher viele Infos für meine Patenkinder zum Nachlesen. Deshalb wird das – statt immer wieder mal sogenannten Blogstöckchen – (m)ein Schreibprojekt für 2018, mal kurz, mal ausführlich. Ganz so, wie es sich ergibt.

2 Kommentare zu „1000 Fragen an mich #37“

  1. Zu 724. Genau das habe ich auch gedacht, als ich dich das erste Mal „live“ gesehen habe, „umwerfend sympathisch“ vervollständigt diesen ersten Eindruck, den ich von dir hatte – und immer noch hab‘. 🙂
    Zu 732. Freiwillig habe ich noch nie ein Kino vorzeitig verlassen. Aber eine Freundin und ich sind bei einer Vorstellung von „Titanic“ von aufgebrachten BesuchernInnen fast aus dem Saal geworfen worden, weil wir bei der Szene, in der Kate im eiskalten Ozean schwimmt, und unendlich oft „Jack! Jack!“ schluchzt, in brüllendes Gelächter ausgebrochen sind. 😆

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    1. Danke, das ist ein Kompliment, über das ich mich von Herzen freu, meine Liebe – und manchmal hab ich schon den Eindruck, dass wir zumindest ganz schön viel gemeinsam haben: die beste Freundin und ich saßen bei diesen Szenen von Titanic laut quatschend in der letzten Reihe und waren angesichts der unendlichen, immer wieder neu aus den Regalen stürzenden Geschrirrmassen wirklich am Ende unseres Lateins, was ein Freundinnenpaar vor uns nicht von missbilligendem Zungenschnalzen und pscht-Rufen abhalten konnte – zum Verzweifeln? 😉

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