Heimatverliebt: Winterliches


Über den Winter in der Hallertau habe ich letztes Jahr schon im Rahmen des Schreibprojekts „Heimatverliebt“ ausführlich berichtet. Dieses Jahr ist mir ein Brauchtum in der Nachbarschaft begegnet, das ich aus Zeitgründen leider verpasst habe. Es ist aber so besonders, dass ich es ausdrücklich empfehlen möchte. In Fürstenfeldbruck, der Heimatstadt meiner lieben Arbeitskollegin und Freundin, basteln Kinder in der Vorweihnachtszeit Luzienhäusl.

Am Namenstag der heilgen Luzia am 13. Dezember werden die kleinen Kunstwerke alljährlich festlich beleuchtet auf der Amper zu Wasser gelassen. Den Brauch gibt es seit Jahrzehnten, es soll vor Hochwasser schützen. Und die ganze Stadt, groß wie klein, steht ehrfürchtig am Ufer und auf den Brücken – und freut sich über die hell leuchtenden Luzienhäusl, die eins nach dem anderen vorbeischwimmen.

Der BR hat einen schönen Beitrag dazu in seiner Mediathek.

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Jule lädt zum Schreibprojekt „Heimatverliebt“, dieses Mal passt mein Beitrag wieder zum Monatsthema „Winterliches in der Heimat“. Dabei werfe ich dieses Mal einen Blick in die Nachbarschaft, auf einen vorweihnachtlichem Brauch, der Kinderherzen höher schlagen lässt … Mehr Heimatliebe aus unterschiedlichsten Regionen findet ihr unter dem Suchbegriff „Heimatverliebt“.

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2 Kommentare zu „Heimatverliebt: Winterliches“

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