Das mit der Aufregung


Heute verrate ich euch was: ich werde (zum zweiten Mal) Schwägerin. Mein kleiner Bruder ist nicht nur verlobt, sondern hat ganz konkrete Hochzeitspläne.

Nur das mit dem Datum, das könnte sich noch ändern. Also wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht doch, denn dummerweise heiratet am geplanten Tag im Herbst auch sein früherer bester Spezl, quasi der Sandkastenfreund. Bei dem ist schon alles fix. Bei meinem Bruder wahrscheinlich auch, denn so viele Überschneidungen werden es im Freundeskreis gar nicht mal sein. Und die beiden Brautpaare können ja auch mal ganz gemütlich gemeinsam feiern gehen.

Eigentlich. Mal sehen. Für unsere Familie wirds schon komisch, wenn der bei uns schon immer Kevin getaufte Freund nicht dabei sein wird. Nein, so heißt er nicht wirklich, aber er hatte damals eine sehr große Ähnlichkeit mit Kevin allein zu Haus, vor allem in seiner Art – schwupps, haben ihn meine Schwestern und ich umbenannt. Scheint auch heute noch manchmal sein Spitzname zu sein 😉

So oder so, also wann immer der Termin sein wird: wir feiern Hochzeit. Und damit ein neues Familienmitglied. Eine sehr schöne Vorfreude ist das. Und ich hab mir vorgenommen, meine alte Karriere als Hochzeitssängerin neu zu beleben. Das bedeutet: ich sitze an den Wochenenden über Noten, mache Stimmbildung und trainiere Atemtechnik. Ich übe. So richtig. Wie ganz ganz früher mal.

Bin gespannt. Und aufgeregt. Die Nervosität wird schlimm sein, aber irgendwie werd ich auch das überstehen. Denn ich habe mir vorgenommen, bei der Hochzeit zu singen. Ich sag noch nicht, was, wie viel, und halte mir alle Türchen offen. Mal sehen. Ich werde berichten – egal, wie schlimm es wird, versprochen 🙂

12 Kommentare zu „Das mit der Aufregung“

  1. ❤ Das ist ein wunderbares Geschenk, liebe Doris. Ehrlich herrlich ❤ Und ich bin mir sicher, dass es sehr sehr sehr geschätzt werden wird. Nicht "nur" vom Hochzeitspaar ❤

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  2. Und nicht nur das – so mir nichts dir nichts kümmerst Du dich wieder um Dich und Dir lieb gewesenes. Eine schöne Art von ’sich wieder auf sich besinnen‘.

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