Das mit den Märchen


„Wisst ihr, wie man als kleines Kind noch an Märchen geglaubt hat? An eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie das eigene Leben aussehen wird? Ein weißes Kleid, der Märchenprinz, der einen in sein Schloss auf dem Berg entführt? Man hat nachts im Bett gelegen, die Augen geschlossen und glaubte ohne jeden Zweifel, dass es so werden würde. Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz – sie alle waren einem so vertraut, dass man sie fast anfassen konnte. Doch irgendwann wird man erwachsen. Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden. Und dann halten sich die meisten an die Dinge und Menschen, denen sie vertrauen können. Aber die Sache ist die: Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben. Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, dass man eines Tages die Augen aufmacht und es ist alles wahr geworden.“ (aus Grey’s Anatomy) 

Musste heute darüber nachdenken, dass nicht alles, was man sich im Lauf der Kindheit so für sein späteres Leben vorstellt, märchenhaft ist. Trotzdem ist Erwachsensein oft sehr weit von kindlicher „Illusion“ entfernt, also zumindest in meinem Fall. Manchmal würd ich zu gern die täglichen Schulaufgaben machen, statt den Job zu erledigen … 😔

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9 Kommentare zu “Das mit den Märchen”

    1. Das kommt daher, dass Märchen ursprünglich für groß und klein erzählt wurden, der Geschichtenerzähler hat alle Aspekte des Lebens miteinander verwoben, auch die, die Angst machen. Liebe Grüße zu dir und einen schönen Sonntag

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