Das mit der Kommunikation


Könnt ihr euch erinnern, dass ihr früher für Oma, Opa, Tante, Onkel, … Bilder gezeichnet habt, die dann in einen Umschlag gesteckt und mit der Post verschickt wurden? Gibts das heute noch? Weil ich bekomm von der Nichte immer öfter „selbstgeschriebene“ Nachrichten per Smartphone – und so sieht das beispielsweise aus:

Oder so:


Und wer fragen wollte: ja, das erzählt hin und wieder auch eine erlebte Geschichte, oder Wünsche, oder so. Und dauert, bis das geschrieben ist, weil jedes einzelne Motiv wird sorgfältig ausgewählt und die Anzahl genau abgestimmt, „nein, noch einmal, oder noch eins, ja, jetzt passt das.“ Jawoll!

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10 Kommentare zu “Das mit der Kommunikation”

    1. Zum Glück bin ich nicht soooo weit von des Gedanken einer 5jährigen entfernt und versuche gar nicht erst, mehr rein zu interpretieren, als da steht: ein Pferd bedeutet Pferd, ein Hase bedeutet Hase usw. 😉

  1. Also, beim ersten wäre mein Tipp: Wenn das mit dem Pferd nichts wird, wünscht sich die Nichte zu Weihnachten, dass Du mir ihr an Halloween zelten gehst und weil es nachts so gruselig ist, geht ihr dann ich ein großes Hotel in der Stadt.
    Nummer zwei sieht eher nach einem (Alp)-Traum aus. Oder nach der Ostereiersuche. Liebe Grüße, Kerstin

    1. Nummer 1 dürfte ziemlich genau stimmen 😉 bei Nummer 2 tippe ich auf: wenn wir das nächste Mal spazieren gehen dürfen wir die Kamera nicht vergessen und müssen „alles kartografieren“, damit wir Bilder haben und nicht vergessen, was wir Tolles erlebt haben 😊😊😊

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