Das mit dem „dankbar sein“


Das mit dem dankbar sein ist nicht immer gleich. Es gibt Phasen im Leben, da erfüllt einen tiefe Dankbarkeit, fürs Leben, für die Tage, für die Gesundheit, für Glück, für kleine Augenblicke. In anderen Phasen ist es nicht so. Ob man dann weniger Grund hat, dankbar zu sein? Oder weniger aufmerksam ist? Wie auch immer, mich erfüllt seit Wochen tiefe Dankbarkeit. Für die Menschen, die mein Leben reich machen, die mir wunderbare Impluse schenken, mich an- und wahrnehmen, die gerne Zeit mit mir verbringen. Und offen sind, mit mir gemeinsam das kleine Glück im Augenblick zu genießen. Die sich dafür mit mir bedanken können … Ja, das erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Ich bin dankbar für diese Zeit, für dieses Leben, das ein sehr intensives Erleben ist. Für die Gefühle und Gedanken, für das bewusste Wahrnehmen. Für meine Fähigkeit, aufmerksam dafür zu sein. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens – hoffentlich bleibt mir dieses Gedächtnis lang erhalten … Mehr Gedanken zum Thema Dankbarkeit habe ich hier gefunden. Oder ihr lest bei Mara Stix bzw. den anderen Beiträgen nach, s. unten.

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Dieser Text ist ein Beitrag zur Blogparade #Dankbarkeit.

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9 Kommentare zu “Das mit dem „dankbar sein“”

  1. Wer dankbar ist, und das auch ausdrücken kann, hat entschieden mehr vom Leben als jene, die oft, oder gar beständig undankbar und unzufrieden sind. 😉
    Hab ein wundervolles Wochenende!

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