Ernst des Lebens


Hab heute morgen im Radio gehört, dass viele Eltern in ihre schwerste Zeit starten: der erste Kindergartentag ihrer Küken steht bevor. Sie müssen ihre Kinder abgeben… Hm. Für eines meiner Patenkinder beginnt diese Woche auch wieder der Ernst des Lebens, aber Mademoiselle freut sich drauf. Sie ist gerade dabei, sich an die bayrische Lebensumgebung zu gewöhnen. Zur neuen Stadt gehört der neue Kindergarten, da warten viele neue Gesichter, vor allem aber viele potentielle neue Freunde. Mein Eindruck ist, sie kann es kaum erwarten. War ja auch schon in der Schweiz so, dass Mama sie in den Kindergarten brachte, sie sich umdrehte – und weg war sie. Kein Herzschmerz, kein „aber die Mama soll bleiben“. Nix, einfach los, einfach auf Start. Insofern beginnt in den nächsten Tagen eine erlebnisreiche Zeit für sie – und ich freu mich mit ihr. Genau, wie ich mich Freitag gefreut hab, als sie mir einen kleinen Auszug aus ihrem Ballet-Schnupper-Training vorgeführt hat. Gefällt ihr so weit ganz gut, das Tanzen, auf Zehenspitzen Pirouetten drehen, macht sie sonst ja auch total gern. Mal sehen, sie darf noch etwas mehr Ausprobieren, was am meisten Spaß macht, vielleicht ist auch Kids-Zumba was für sie? Eine herrliche Zeit ist das, alles so aufregend, neu und spannend. Ganz viel Spaß beim Erobern deiner neuen Welt!

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6 Kommentare zu “Ernst des Lebens”

  1. Also mein Sohn hat sich gefreut, dass er als Einzelkind mit 3 Jahren in die KiTa durfte, er ist auch fast immer gerne hingegangen und ich war sehr froh darüber, mir ist es nicht schwer gefallen, ihn dort „abzugeben“, ich selber bin auch gerne in den Kindergarten gegangen, früher war das ja nicht so verbreitet, und ich wäre gerne viel länger dort gewesen, war ich doch auch ein Einzelkind.
    lg Marlies

  2. „Schwerste Zeit“? 🙂 Also wir lieben die Kita! Mein Sohn ist 13 Monate alt, er geht seit 2 Monaten hin. Was gibt es Tolleres als so viele andere Kinder und so viel Spielzeug? Ich freu mich, dass er dort eine bessere Förderung und Bespaßung bekommt, als ich es ihm zuhause bieten könnte. *daumenhoch* Besonders für Einzelkinder ist es sehr wertvoll.

    1. Es soll schon Eltern geben, die es den Erzieherinnen nicht leicht machen, Sprüche, wie „soll die Mama bleiben“, „du musst nicht weinen“ und das eigene ungute Gefühl lassen Kidner dann doch lieber an den Eltern hängenbleiben. Dabei ist es genauso wie du sagst. Und heute haben Kinder zu Hause ja auch eher selten alle paar Monate ein neues Geschwisterchen, sodass die großen dann die kleinen bespaßen können … 😉

  3. Bei uns hat die Schule schon letzte Woche begonnen. 🙂
    An den Kindergarten erinnere ich mich auch gerne. Ich weiß gar nicht, wie für mich der allererste Tag war. Jedenfalls bin ich gerne hingegangen. Da gab es einen tollen Kaufladen mit dem ich so gerne gespielt habe. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

    1. Ich war auch gern Kindergartenkind – Kaufladen, Spielküche, Basteln, und am allerliebsten im großen Garten spielen. Könnt ich auch heute noch gerne täglich hingehen 🙂 Liebe Grüße von Doris

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