Das kleine große Glück


Kürzlich hab ich mir Zeit genommen und eine Ausgabe der Emotion gelesen, da wurde folgender Gedanke aufgeworfen: „Frage dich, ob du glücklich bist“, schreibt der große Denker J.S. Mill, „und du hörst auf, es zu sein.“ Stimmt das? Kann man das Glück suchen? Oder kommt es von ganz alleine zu uns, wenn wir vollständig eins sind mit uns, gleich, ob gut oder schlecht?
Heute habe ich einen ganzen Tag im Dreck verbracht, auf dem Dachboden. Ausmisten, leerräumen, schleppen, kehren. Keine Zeit zum Nachdenken, einfach anpacken und tun. Und war glücklich, über die kleinen und großen Erfolge. Jetzt ist fast alles vorsortiert, muss noch einiges weggeworfen werden, aber das Chaos lichtet sich. Und das fühlt sich ganz schön gut an, dieses kleine große Glück.

6 Kommentare zu „Das kleine große Glück“

  1. Das Glück besteht aus vielen kleinen Glücksmomenten – zumindest sehe ich das so. Schön dass du dir selbst einen dieser Glücksmomente verschafft hast! Viele Menschen haben verlernt sich selbst Glück zu schenken….Von daher noch viel Spaß beim ausmisten und wegschmeissen. 🙂
    LG

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  2. Ich glaube auch, dass diese kleinen Momente das Glücklichsein ausmachen, diese Zufriedenheit innen drin und nicht das große Ereignis, um das oft so verbissen gekämpft wird. Das Glück kommt von alleine. lg Marlies

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