Der Urlaub, in dem ich meinen Namen wiederbekommen habe


Coco
Coco

… Oder meinen Kosenamen verlor? Egal. War nur total auffallend. Seitdem die bezaubernde Nichte sprechen kann hat sie mich „Coco“ oder „Gogo“ genannt. Warum, wieso, weshalb wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben. Tante „Coco“. Tante „Gogo“. Hat meine Familie natürlich, wie das so üblich ist, übernommen. Und gegrinst. Denn alle anderen sind Mama, Papa, Oma, Opa oder Onkel mit ihren „normalen“ Namen. Seit Friesland bin ich Doris. Einfach nur Doris. Und das, wo wir doch im Urlaub mein Boot gefunden haben – also meinen Spitznamen als Bootsnamen. Bin übrigens nicht die einzige, die jetzt anders heißt, auch Mama und Papa werden seitdem öfter mal beim Vornamen genannt. Muss eine Phase im Leben einer 3einvierteljährigen sein?

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4 Kommentare zu “Der Urlaub, in dem ich meinen Namen wiederbekommen habe”

  1. Das ist eine Phase. 😉 Mein kleiner Bruder sagte stets „Doggog“ zu mir, weil er „Margot“ nicht aussprechen konnte. Eines Tages jedoch „kriegte er verbal die Kurve“, und brachte von da an fehlerfrei meinen Vornahmen heraus. 😉

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