Short stories: Freundschaft


short storiesGabs hat mich auf eine Aktion der beiden Bloggerinnen Andrea und Bine aufmerksam gemacht, die ich bislang noch nicht kannte. Das Projekt lautet short stories – diesen Monat geht es um Freundschaft. Darüber hab ich zwar schon oft geschrieben, aber nachdem ich kurz nachgedacht habe, ist mir ein Gedanke wieder eingefallen. Genau richtig für eine short story zum Thema Freundschaft:

Es ist rund 15 Jahre her, da brachte meine Cousine im Kontext mit einer Beerdigung im Familienkreis einige Thesen: Familie – Angehörige hast du. Ob du willst oder nicht. Dafür musst du nicht kämpfen. Familie kannst du dir nicht aussuchen. Ein Familienmitglied verlierst du nur durch den Tod, auch wenn du mit jemandem gar nicht verwandt sein möchtest, keinen Kontakt haben willst. Freunde – eine Freundschaft wählst du. Gezielt. Ob für kurz oder lange. Es ist eine bewusste Entscheidung. Und man verliert Freunde so leicht, wenn man nicht genug für die Aufrechterhaltung der Beziehung tut. …

Gab mir damals wie heute sehr zu denken. Ich mag bekanntermaßen meine Familie richtig gerne. Und es gibt Freunde, die für mich wie Familienmitglieder sind. Die ich in meinem Leben, auch wenn wir uns manchmal näher und manchmal ferner sind, nicht missen möchte. Und Punkt.

8 Kommentare zu „Short stories: Freundschaft“

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