Spruch zum Wochenende


„Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen. Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.“

Meinen Spruch zum Wochenende hinterlässt der Kämpfer gegen Apartheid, gegen das Vorurteil, dass ein Mensch durch Hautfarbe und Geburt besser sein soll als andere – der Südafrika und die Welt verändert hat: Danke Nelson Mandela (1918-2013)

7 Kommentare zu „Spruch zum Wochenende“

  1. Ich hatte die Anführungszeichen zuerst nicht wahrgenommen und dachte, dass der Spruch von Dir wäre und war schwer beeindruckt.
    Mit jedem Artikel den ich heute über Madiba lese desto beeindruckter bin ich. Danke für das Zitat.

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  2. Da ist eine wahrhaft große Seele in die Ewigen Jagdgründe gegangen… Nelson Mandela, seine Gefangenschaft, sein Kampf um das Ende der Apartheit in Südafrika hat mein ganzes Leben begleitet, so lange ich zurückdenken kann…

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  3. Eine Ikone der Freiheit ist von uns gegangen und wenn man bedenkt, dass er 27 Jahre seines Lebens eingekehrkert war, kann man gar nicht genug Respekt vor diesem Menschen haben.

    R I P Nelson Mandela.

    Liebe Doris,
    danke für diesen tiefsinnigen und beeindruckenden Spruch !

    Wünsche dir eine schönes WE und einen friedvollen 2.Advent.

    Liebe Grüsse
    Uschi

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  4. Danke für das schöne Zitat, liebe Doris. Es ist tatsächlich so, dass man oft sein Licht unter den Scheffel stellt. Irgendwelche Zwänge denen wir uns beugen (müssen) sind die Ursache. Hier ist ein gesundes Selbstbewusstsein notwendig, das auch gelebt werden sollte.

    Liebe Grüße, einen schönen zweiten Advent und einen schönen Wochenenanfang.
    Harald

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