Wahl“botschaften“


In 2 Tagen ist Bundestagswahl, eine wichtige Wahl. Für jeden Wähler gilt: wem ich am Sonntag meine Erst- oder Zweitstimme gebe, der regiert unter Umständen. Zumindest gebe ich ihm mit meiner Stimme diesen Auftrag. So, dann schau ich heute morgen auf meinem Weg zur Arbeit auf die Wahlplakate links und rechts der Straße, um mich über die Botschaften zu informieren. Die mich zur Wahl animieren sollen:

  • Die Grünen wollen „Schwarz-Gelb beenden: Und du?“ und deshalb meine Zweitstimme …
  • Die FDP wirbt mit „liberal bleiben“ …
  • Die Piraten wollen den „Landtag aufmischen“
  • Die CDU/CSU war immer etwas verdeckt, aber ich denke, sie sind bei „gemeinsam erfolgreich“ geblieben, auch wenn sie laut aktuellen Aussagen jetzt gerne Erst- und Zweitstimme hätten
  • Die SPD war nicht zu entdecken,
  • ebenso keine weiteren Parteien

Wenig aussagekräftig? Wenig animierend? Bedeutungslos? Und das 2 Tage vor der Wahl? Ich verstehe, dass dieses Land politikverdrossen genannt wird, bei so viel Einfallslosigkeit schon im Wahlkampf! Und dann erst die Wahlprogramme …

3 Kommentare zu „Wahl“botschaften““

  1. Ich bin froh, dass es bald vorbei ist. Eigentlich sollte die Politik ja für den Bürger da sein. Ich habe den Eindruck, dass die Politiker eher für sich da sind und schauen, dass sie ihre Schäfchen ins trockene bringen. Das schönste ist, dass die Parteien ihren Wahlkampf teilweise über den Bund finanzieren. Und woher hat der Bund das Geld? Natürlcih vom Steuerzahler – also von uns.
    LG Harald

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